In Begleitung der Stammkurslehrerinnen Frau Settemeyer, Frau Braun und Frau Kremer fuhren voller Wonne

40 Schülerinnen und 3 Schüler gen italienische Abendsonne.

Nach 14 Stunden Busfahrt in Peschiera del Garda angekommen,

wurden erst einmal die Mobile Homes in Augenschein genommen.

Danach im Restaurant Nudeln, Pizza und Dessert,

aufgrund der Müdigkeit geschah dann auch nicht viel mehr

als ihr nachzugeben,

man wollte schließlich die nächsten Tage viel erleben.

Bevor stand dann am nächsten Morgen die 1. Tour,

dank köstlichem Espresso von Müdigkeit gar keine Spur.

In Verona,

vorbei an der Arena,

näherten wir uns bei einem Spaziergang durch die Stadt, bei bestem Wetter,

der Casa di Giulietta.

Schließlich dann durchs kühle Nass,

die Rafting-Tour auf der Etsch machte allen Spaß.

Während der Fahrt auf dem Strom gab es zur Stadtgeschichte ausführliche Informationen,

ein Selbstversuch, liebe Leser,

würde sich lohnen.

Tag 3: Venedig stand auf dem Programm.

Herr je, wie groß ist auf diese Stadt der Run.

In Begleitung einer Stadtführerin, eingebettet in Touristenmassen,

schoben wir uns durch die engen Gassen.

Dogenpalast, Markusplatz, herrschaftliche Palazzi, Gondolieri und all diese Brücken

sorgten bei Schüler- und Lehrerschaft für großes Entzücken.

Zurück auf unserem Campingplatz direkt am Gardasee gelegen,

konnte man sich dann wieder freier bewegen.

Bei sommerlichen Temperaturen schöne Abendstunden man verbrachte,

das Erlebte kommentierte, joggte, schwamm und über das ein oder andere lachte.

Milano, 3. Höhepunkt unserer Bildungsreise,

erkundete man nach einem Museumsbesuch auf individuelle Weise.

Da am nächsten Morgen die Heimfahrt dann stand an,

klärte man beim letzten gemeinsamen Abendessen wo und wann

man sich einfinden sollte,

damit unser zuvorkommender Busfahrer wieder die Koffer einladen konnte.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich stets an alle Regeln gehalten,

so war es uns eine Freude diese Tage zu gestalten.

Schließlich mussten wir dir, Bella Italia, den Rücken kehren.

Schön war’s,

der/die ein oder andere wird dich sicher bald wieder beehren.