Gemeinsames Konzert verbindet Generationen und Lernorte
Am Donnerstagvormittag, dem 22. Januar 2026, fand in Prüm ein besonderes musikalisches Gemeinschaftsprojekt statt: Schülerinnen und Schüler der Berufsschule Prüm aus der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher FS S 25Ba und FS S 25 Bb gestalteten gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen der Astrid-Lindgren-Förderschule Prüm ein Konzert.
Die Idee zu diesem Kooperationsprojekt entstand durch Elisabeth Spoo, die in beiden Einrichtungen tätig ist. Durch ihre Arbeit an beiden Lernorten konnte sie die musikalischen Interessen und Potenziale der Gruppen zusammenführen und so eine wertvolle Begegnung ermöglichen. In dem gemeinsamen Erleben wuchsen beide Gruppen musikalisch wie auch persönlich zusammen. Musik wurde dabei zur verbindenden Sprache – unabhängig von Alter, Vorerfahrung oder
individuellen Lernvoraussetzungen. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher konnten praktische Erfahrungen im inklusiven und kreativen Arbeiten sammeln, während die Schülerinnen und Schüler der Förderschule ihre musikalischen Fähigkeiten mit großer Freude und spürbarem Selbstbewusstsein präsentierten. Der gemeinsam gesungene dreistimmige Begrüßungskanon mit unterschiedlichen Sprachen und individuell kreierten Bewegungen stellte eine besondere Herausforderung und Höhepunkt dar.
individuellen Lernvoraussetzungen. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher konnten praktische Erfahrungen im inklusiven und kreativen Arbeiten sammeln, während die Schülerinnen und Schüler der Förderschule ihre musikalischen Fähigkeiten mit großer Freude und spürbarem Selbstbewusstsein präsentierten. Der gemeinsam gesungene dreistimmige Begrüßungskanon mit unterschiedlichen Sprachen und individuell kreierten Bewegungen stellte eine besondere Herausforderung und Höhepunkt dar.
Das Konzert zeigte eindrucksvoll, wie kulturelle Bildung Brücken bauen kann: zwischen Ausbildungsorten, zwischen unterschiedlichen Lebenswelten und vor allem zwischen Menschen. Das gemeinsame Musizieren stärkte Teamgeist, Empathie und Ausdrucksfähigkeit – und bescherte allen Beteiligten einen Vormittag voller Musik, Begegnung und Begeisterung.
Bericht: E. Spoo



